|
Das Bundesministerium für Gesundheit teilt auf der Web-Seite der Bundesregierung mit, dass alle Versicherte (also auch ältere Patienten) einer gesetzlichen Krankenkasse einen Rechtsanspruch auf eine Rehabilitation haben und sich ihre REHA-Klink sogar selbst aussuchen dürfen. Lesen Sie dazu auch einen Brief des Bundesgesundheitsministeriums an die Sozialministerien der Länder als Aufsichtsbehörde der gesetzlichen Krankenkassen. Dieses Wahlrecht wurde mittlerweile auch durch Urteile von Landessozialgerichten bestätigt: Baden-Württemberg (Az: L 4 KR 2071/05 und Hessen ((Az.: L 1 KR 2/05: Gewährt eine Krankenkasse einem Versicherten einen Aufenthalt in einer Reha-Klinik, so ist sie dazu verpflichtet, die Wünsche des Versicherten in Bezug auf die Einrichtung zu berücksichtigen (eine Revision gegen diese Entscheidung ließ das Gericht gar nicht erst zu)). Das Wahlrecht (gilt auch für Anschlußheilbehandlungen) betrifft nach §9 Sozialgesetzbuch IX nicht nur Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen, sondern alle gesetzliche Rehabilitationsträger, also auch Rentenversicherungen oder Unfallversicherungen. Die deutsche Gesellschaft für medizinische Rehabilitation hat dazu eine informative Broschüre herausgegeben: hier klicken. Links zu empfehlenswerten Einrichtungen: Schmerzklinik (1), Schmerzklinik (2) |
|
Schmerztherapiezentrum Osteodynie Der Begriff Der Wortteil "osteo" steht für Knoc hen und "dynie" für schmerzhaft - gemeint sind also Knoc hensch merzen. Ein Kn ochen besteht im wesentlichen aus drei Schichten:
Mögliche Ursachen für eine Osteodynie: Brüche infolge einer äußeren Gewalteinwirkung sind die häufigste Ursache für eine Osteodynie. Dieser Sch merz ist in der Regel vorübergehend und kann mit Analgetika (= Schmerzmittel) beherrscht werden. Relativ selten entsteht daraus ein chronischer Schmerz, der Anlaß geben könnte, einen Schmerztherapeut en aufzusuchen.
Osteoporose - Der Mineralgehalt der Kn ochen
nimmt bis zum
40. Lebensjahr zu, bis eine individuelle maximale Kn ochenmasse erreicht ist. Im
weiteren Lebensverlauf werden dann etwa 0,5 bis 1,5% jährlich wieder abgebaut.
Störungen, die diesen natürlichen Kn ochenabbau steigern, führen zur
Entwicklung einer
Osteoporose mit der Gefahr von
Kn ochenbrüchen, meist
in Form von sog. Spontanfrakturen (= Brüche ohne äußere
Ursache). Sehr häufig gehen
Tumorerkrankungen,
insbesondere Metastasen
(= abgesiedelte Geschwulste)
mit einer Osteodynie
einher.
Eine tumorbedingte
Osteodynie kann durch das
Tumorwachstum entstehen, oder aber auch infolge der Thera pie
(z.B.
Bestrahlung). Nicht selten kommt dann noch eine Infektion ( =
Eindringen von Mikroorganismen wie z.B. Bakterien oder Viren) hinzu,
als Folge der geschwächten Immunabwehr. Obwohl
wirksame Methoden der
Schmerztherapie bekannt und zumindest in den
Industrieländern verfügbar sind, werden leider viele Patienten mit einem
Tumorleiden aus Unkenntnis, Furcht vor Suchtentstehung und restriktiver
Gesetzgebung nicht ausreichend analgetisch therapiert. Bei der
Periostitis
beruht die Osteodynie
auf einer
Entzündung der Knochenhaut,
meist mechanisch oder bakteriell bedingt, mit einem akuten oder chronischen
Verlauf. Zu einer
Osteitis
(Entzündung
des Knochens) kann es nach einer
offenen Kn ochenverletzung oder als Folge einer Operation kommen. Die Osteitis
betrifft nur das Kn ochengewebe. Streng genommen
geht davon keine Osteodynie aus, da das Knochengewebe keine Nervenfasern oder
Schmerzrezeptoren enthält. Sch merzen entstehen nur dann, wenn die
Knoc henhaut oder das
Knoc henmark in
Störungen oder
Knochenerkrankungen miteinbezogen sind. Als
Osteomyelitis wird eine
Entzündung des
Knochenmarks
bezeichnet, meist ist aber auch das Kn ochengewebe
(Ost itis) und
die Kn ochenhaut
(Per iostitis)
beteiligt. Sie entsteht durch hämatogene (= auf dem
Blutwege), seltener lymphogene (=
über die Lymphe) oder durch direkte (z.B. bei Verletzung) Keimeinschleppung (meist Staphylococcus
aureus).
Hier gelangen Sie zu einer Datei, in der die Entzündung von Knochenmark einschließlich der Schmerzbehandlung ausführlich dargestellt wird.
Welche Vorteile bietet eine
Schmerzbehandlung im
Umfassendes Therapieangebot, Durchführung aller anerkannten schulmedizinischen und einiger naturheilkundlichen Therapieverfahren, auch Akupunktur, bis hin zur Implantation von Morphinpumpen und Rückenmarkstimulationssystemen. Zu weiteren Informationen (u.a. Vordrucke zur Beantragung der Kostenübernahme bei dem jeweiligen Kostenträger, Steuertipps für Selbstzahler, Anfahrtsbeschreibung usw.) gelangen Sie hier (einfach anklicken). Die Klinik im Film - Zu einem 3-min. Fernsehbeitrag über Schmerzbehandlungen gelangen Sie hier (einfach anklicken).
Infos können Sie zu jeder
Tages- oder Nachtzeit anfordern, auch am Wochenende!
Wenn Sie ein ernstes Schmerzproblem haben, können wir Sie werktäglich zwischen 11 und 12 Uhr mit einem erfahrenen Arzt verbinden. Wenn Sie noch weitere Fragen haben, schicken Sie uns einfach ein kurzes Mail: schmerzklinik@schmerzklinik.com. Wir antworten umgehend.
Eine Auswahl weiterer
Schmerzthemen Aktualisiert:>22.09.2009</> a&bl90-
D
Dammschmerzen,
Diskusprolaps,
Dorsalgie,
Durchblutungsstörungen,
Dystrophie,
dystrophische Krankheit |